• Konzeption
  • Projektleitung
  • Ein Gemeinschaftsprojekt mit Das Theaterbüro in Aachen.
  • Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Diversitätsfonds NRW, vom Förderfonds Interkultur Ruhr, vom NRW KULTURsekretariat Wuppertal, dem Kulturbüro Dortmund, dem Kulturbetrieb der Stadt Aachen und dem Kulturreferat der Stadt Bergkamen.
  • 2022

Mitten im Stadtviertel rund um einen künstlerisch gestalteten Wohnwagen beginnen verschiedene Menschen unabhängig voneinander in ihrer Muttersprache aus ihrem Leben zu erzählen. Zentral sind dabei Gegenstände, die sie an die erzählte Lebensgeschichte erinnern.

Das Projekt ist eine interdisziplinäre, multilinguale Kunstaktion und richtet sich an ein breites Publikum und an Künstler*innen verschiedener Sparten. Die Performance bietet eine Identifikationsfläche und stärkt den Zusammenhalt einer heterogenen Gesellschaft. Wir sind alle Menschen, zwar mit unterschiedlichen Lebensrealitäten – aber alle mit Gefühlen und dem Wunsch gehört und verstanden zu werden. Weitere Informationen unter: Das Theaterbüro

  • Konzeption und Projektleitung
  • Fördermittelrecherche
  • gefördert durch den Fonds Soziokultur mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR und Kulturbüro Dortmund
  • mit Unterstützung des Museums für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund
  • 2021

Deutschland produziert jährlich 391.752 Tonnen Textilabfall. Große Modeketten werfen bis zu zwölf Kollektionen pro Jahr auf den Markt. T-Shirts kosten mitunter lediglich 3,95 Euro. Wie funktioniert die Fashion-Industrie? Wer verdient an der Billigmode? Wer bezahlt am Ende – nicht nur an der Ladentheke oder im Online-Store, sondern auch mit seiner Gesundheit? Jugendliche der Jahrgangsstufen 8 und 9 haben sich in zwei Workshop-Reihen mit Nachhaltigkeit in der Mode beschäftigt. Unter professioneller Anleitung der Initiative Selfiegrafen haben die Schüler*innen Upcycling-Kleidungsstücke und Taschen produziert, Fotoshootings gemacht und Labels entwickelt. Die Ergebnisse wurden im ebenfalls selbst gebauten Pop-Up-Store im Rahmen der Dortmunder Museumsnacht 2021 im Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund präsentiert.

  • Konzeption und Umsetzung
  • nominiert für den DEW Kunstpreis 2018
  • in Dortmund gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und unterstützt vom european centre for creative economy (ecce)
  • in Erfurt unterstützt vom DGB Thüringen, von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und den Freundinnen und Freunden der Heinrich-Böll-Stiftung
  • 2018/2019

Das Projekt „Lost in Work“ lenkt den Blick auf Menschen einer Gesellschaftsschicht, die früher als „Arbeiterklasse“ bezeichnet wurde. Eine solch eindeutige Identität ist den Protagonisten der Installationen jedoch kaum zuzuweisen, sie zeichnen sich vielmehr durch eine Vielfalt von Tätigkeiten und Berufen, Haltungen und Lebensweisen aus. Im künstlerischen Prozess habe ich einen Weg gefunden, diese Vielfalt in einer Installation zu vereinen. Porträt-Fotografien, Tonspuren von Interviews mit den Porträtierten und Zitat-Tafeln habe ich zu einer Installation collagiert. Das Projekt habe ich 2018 in der Dortmunder U-Bahn-Haltestelle „Stadtgarten“ und 2019 auf dem Marktplatz in Erfurt gezeigt. Der Präsentation ging eine Recherche in der jeweiligen Stadt voraus.

  • Konzeption und Projektleitung
  • ausgestellt auf der UZWEI im Dortmunder U
  • in Zusammenarbeit mit LAG Kunst und Medien e.V. und UZWEI
  • gefördert von: Fonds Soziokultur, Kulturbüro Dortmund, Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration
  • 2018/2019

Eine Plakatkampagne und eine Ausstellung zu den Menschenrechten: Der Weg zu den Motiven war nicht alltäglich. Gemeinsam mit Kita-Gruppen, Schulen, Bildungseinrichtungen, Jugendtreffs und einem Seniorinnentreff hat die Initiative Selfiegrafen zunächst einen viertägigen Workshop durchgeführt. Gemeinsam haben die Beteiligten den Inhalt der Erklärung der Menschenrechte genauer unter die Lupe genommen und Möglichkeiten ausgelotet, die zentralen Aussagen ins Bild zu setzen. Im Rahmen eines Kampagnentags haben Vertreter*innen aus allen Gruppen entschieden, welche Motive Eingang in die Plakatkampagne finden sollten.

  • Konzeption & Umsetzung
  • Kuratorin
  • gefördert durch NRW Soforthilfe 2021 und Kulturreferat Bergkamen
  • in Zusammenarbeit mit der Stadtgalerie Bergkamen

Für das Projekt HALT! – einer digitalen Fotoausstellung – habe ich während der Coronapandemie deutschlandweit recherchiert und bei anderen Künstler*innen nachgefragt: Wie lebt und arbeitet ihr in Zeiten der Pandemie? Das Ausstellungskonzept HALT vereint acht Künstler*innen-Positionen. Jede*r der beteiligten Fotokünstler*innen eröffnet eine außergewöhnliche Perspektive auf diese besondere Zeit. Die Ausstellung war online auf der Website der Stadtgalerie Bergkamen unter galerie-sohle1.de zu sehen. Gleichzeitig wurden Elemente der Ausstellung auch im Stadtbild Bergkamens sichtbar – an der Front der Galerie, in Schaufenstern von vorübergehend geschlossenen Geschäften oder Leerständen.

  • Konzeption & Umsetzung
  • gefördert durch NRW-Soforthilfe
  • 2020/2021

Die Pandemie offenbart Schwachstellen der Gesellschaft und macht sie schmerzlich erlebbar. Das soziale Miteinander, die sogenannte Systemrelevanz der Pflege oder unser Bildungssystem stehen auf dem Prüfstand. Der Kampf gegen das Virus und das damit verbundene „Zurückgeworfensein“ auf sich selbst oder einen kleinen Kosmos im engsten Kreis haben viele gesellschaftliche Wunden freigelegt. „Politik und Schönheit“ fragt nach den Lesarten der Wirklichkeit und wie diese sich immer wieder durch das Wissen über den Kontext verändern.

Die Fotografien und Typografien spielen mit den Widersprüchen, die sich durch die Ausnahmesituation auftun, sie verbildlichen den inneren Diskurs zwischen dem Wunsch nach heiler Welt und dem Drang, etwas bewegen zu müssen.

  • Konzeption und Projektleitung
  • Fördermittelrecherche und Sponsoring
  • ausgezeichnet von der „dive in“-Jury der Kulturstiftung des Bundes
  • gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR. Weitere Förderer sind das Kulturbüro Dortmund, die Wilo-Stiftung, die EDG Entsorgung Dortmund GmbH, Materna Information & Communications SE, adesso SE und die VOLKSWOHL BUND Versicherungen.
  • 2021/2022

Gemeinsam mit dem Dortmunder Kindermuseum mondo mio! ist das interaktiven Digitalprojekt mondo digitalis entstanden. Das vielschichtige Format fördert Kreativität, Digitalkompetenz und ökologisches Verständnis von Kindern und Jugendlichen. Entstanden sind fünf Lernreisen für Kinder und Jugendliche verschiedener Altersgruppen, die Schulen und Projektgruppen von Jugendinstitutionen nutzen können. Eine Ausstellung im Kindermuseum mondo mio! zeigt die Ergebnisse.

  • Konzeption und Umsetzung
  • ausgestellt  in der Galerie im zib, Lindenplatz 1, 59423 Unna und bei der AWO Dortmund zum Jubiläum „100 Jahre AWO“
  • gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
  • 2019/2020

Menschen erinnern sich gerne ein Leben lang an schöne Erlebnisse und besondere Ereignisse. Es entstehen Fotos, die später in einem Bilderrahmen oder in einem Fotoalbum aufbewahrt werden. Eine Tasse, ein Schmuckstück oder ein Kleidungsstück hebt man auf, damit die Erinnerung lebendig bleibt. Die Initiative Selfiegrafen hat gemeinsam mit den Besucherinnen der Tagespflege AWO Unna und des AWO-Seniorinnentreffs in Unna in Erinnerungen gegraben. In inszenierten Fotografien sind Fragmente der Erinnerung, Fotos und Gegenstände zu einem neuen Narrativ zusammengewachsen.

  • Konzeption und Umsetzung
  • ausgestellt in der Auslandsgesellschaft Dortmund
  • 2016/2017

Meine Motivation für dieses Projekt: Ich wollte ein Zeichen gegen die aufkeimende Angst vor Überfremdung setzen. Mein erster Gedanke: Geflüchtete Menschen fotografieren und deren Geschichte erzählen. Doch ich wurde unsicher, ob die Arbeit auf diesem Weg Deutsche, die Angst vor dem Fremden verspüren, erreichen würde. Deshalb bin ich einen anderen Weg gegangen. Ich habe Menschen porträtiert, die sich bereits auf den Weg der Annäherung gemacht hatten. Sie haben über ihre Erlebnisse, ihre Ängste, Überraschungen und Glücksmomente berichtet.

  • Konzeption und Umsetzung
  • ausgestellt im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Dortmund, bei den Darmstädter Tagen der Fotografie und beim Festiwal Fotodokumenti, Posen, Polen
  • 2006 bis 2011

Eine Chronik des Dortmunder Straßenstriches

Auf der Ravensbergerstaße befand sich der legale Straßenstrich Dortmunds. Mit der Verlagerung der Straßenprostitution aus den Wohnvierteln der Nordstadt im Jahr 2000 ging die Legalisierung der Arbeit von Prostituierten auf der Straße einher. Immer wieder wurde die Forderung nach mehr Sicherheit am Arbeitsplatz dieser Frauen laut.

Die Kommunikations- und Beratungsstelle für Prostituierte, kurz Kober, die sich mit ihrem niedrigschwelligen Angebot schwerpunktmäßig an Straßenprostituierte richtet, setzte sich über Jahre für die Errichtung so genannter Sicherheitsboxen ein. Nach einer langen und kontrovers geführten lokalpolitischen Debatte wurden diese Boxen 2006 schließlich errichtet. Gewaltübergriffe gegen die dort arbeitenden Frauen sind seitdem um mehr als 95 Prozent zurückgegangen. Das gesamte Konzept, genannt Dortmunder Modell, basiert auf einer Kooperation zwischen Kober und Mitternachtsmission als Beratungsstellen sowie dem Kriminalkommissariat 12 und dem Ordnungsamt. Das Dortmunder Modell besaß bundesweit Vorbildcharakter und hat in Essen und Hannover bereits Nachahmer gefunden.

Doch die Geschichte nimmt einen anderen Verlauf. Durch den Zuzug rumänischer und bulgarischer Frauen, vergrößert sich die Zahl der dort arbeitenden Frauen. Der Dortmunder Norden, der als ein Problemviertel bekannt ist, kann dieser Zuwanderung nicht mehr gerecht werden. In den Augen der Stadt Dortmund droht die Nordstadt im Chaos unterzugehen.

Ein Kontrollversuch ist die Schließung des Dortmunder Straßenstriches. 2011 werden die Sicherheitsboxen abgerissen und Straßenprostitution in Dortmund verboten. Nach Ansicht der Stadt habe diese aus Notwehr reagiert.

  • Konzeption und Umsetzung
  • gefördert von der Kunststiftung NRW
  • ausgestellt im Kunstverein Bochumer Kulturrat e.V. und im Schauraum der Darmstädter Tage der Fotografie
  • 2009

„Du bist die Frau meiner Träume“, „Du bist meine große Liebe“, „Meine Süße“ – gespritzter Zuckerguss auf Lebkuchenherzen. In fast allen Wohnungen der jungen Frauen, die ich 2009 besucht habe, fanden sich diese einst süß-klebrigen, inzwischen hart gewordenen Erinnerungsstücke. „Ich bin Zwei“ beschäftigte sich mit jungen Frauen, die im Teenageralter Mutter geworden waren.

Entstanden sind Bruchstücke aus dem Leben der jungen Frauen; Bruchstücke, die aus dem Spannungsfeld vieler Fragen resultieren wie: Wer zeigt was? Wer macht was mit wem? Wer stellt was vor, was dar? Meine Fotografien ergänzen O-Töne aus Interviews, die Alexandra Trudslev geführt hat.

Angaben gemäß § 5 TMG

Iris Wolf c/o Wieneck
Dipl. Des.
Ursulastraße 6
44793 Bochum

Kontakt

Telefon: +49 (0) 1727627509
E-Mail: hallo@wolfsblumen.de

Umsatzsteuer-ID

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz:
DE249202128

Logo und Gestaltung: Stefanie Levers

Programmierung und Gestaltung: Kevin Koslowski

Fotos: Jörg Meier und Iris Wolf

Text: KO2B

EU-Streitschlichtung

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr.
Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum.

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Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

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Quelle: eRecht24

Erfahrungen

  • Konzeption
    • Kunstprojekte
    • Projekte der kulturellen und politischen Bildung
    • Soziokulturelle Projekte
  • Projektleitung / Projektmanagement
  • Fördermittelrecherche und Fundraising
  • Beantragung von Fördermitteln

Ein Interview

Wer bist du?

Geboren bin ich in Douala (Kamerun), groß geworden in einem Dorf im Westerwald. 1991 habe ich mein Abitur gemacht, zu Zeiten, wo alles möglich schien. Die Mauer war gefallen, und ich wollte die große weite Welt kennenlernen. So bin ich gereist und habe verschiedene Kulturen kennengelernt, habe viel ausprobiert, viel begonnen und nicht alles zu Ende gebracht. Meine Lehre zur Damenschneiderin habe ich schließlich erfolgreich beendet und im Anschluss am Staatstheater in Stuttgart gearbeitet. Doch in mir stellte sich keine Ruhe ein, ich musste noch einen Traum verwirklichen … und so kam ich nach Dortmund und studierte Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie.

Bist du jetzt angekommen?

In gewisser Hinsicht schon. Inzwischen weiß ich, was ich machen will und wo es mich hinzieht. Nur ruhiger bin ich dadurch nicht geworden. Aber das finde ich auch gut so. Denn immer, wenn die Unruhe in mir aufkommt, weiß ich: Da ist wieder ein Thema, das von mir erforscht und beschrieben werden will. Meist sind es gesellschaftliche Phänomene, die mich dann zu einer neuen Idee führen.

Wie gehst du vor?

Zunächst entscheide ich, ob ich mich einem Thema alleine nähern möchte, oder ob ich im Team auf künstlerische Forschungsreise gehen will. Ich arbeite sehr gerne mit anderen Menschen zusammen. Auf diese Weise ist die Initiative Selfiegrafen entstanden, gemeinsam mit meinem Kollegen Jörg Meier setzen wir Projekt der kulturellen und politischen Bildung um.

Nehmen wir mal die Arbeit „Ich bin Zwei“. Damals fuhr ich regelmäßig mit der U-Bahn. An einer Haltestelle stiegen häufig sehr junge Frauen mit ihren Kindern ein oder aus, das jugendliche Alter fiel einfach auf. Natürlich tauchten auch bei mir Klischees und Fragen im Kopf auf – und ein neues Thema, mit dem ich mich näher beschäftigen wollte. Schon damals war es mir wichtig, mit meiner Kunst Geld zu verdienen. Ich wollte, dass meine künstlerische Arbeit honoriert wird. Seit dieser Zeit recherchiere ich Fördergelder und suche mir Sponsoren für meine Projekte. Für „Ich bin Zwei“ habe ich schließlich eine Förderung erhalten. Ich konnte in einem wunderbaren Mutter-Kind-Haus in Bremen mit jungen Frauen arbeiten. „Ich bin Zwei“ war auch meine erste Arbeit, in der ich meine Fotokunst erweiterte, Textfragmente korrespondieren zu den Aussagen der Fotos.

Was bist du denn nun? Fotografin oder … ?

Ich passe in keine Schublade. Manchmal wünsche ich mir das natürlich. Dann müsste ich weniger erklären. Auf jeden Fall wollte ich mit meiner Selbständigkeit gut für mich und seit einigen Jahren auch für meine Tochter sorgen. Mittlerweile weiß ich sehr genau, was ich gut kann: Ideen in Projekte verwandeln, Kreativität wirkungsvoll nutzen, Konzepte erstellen, Prozesse managen, budgetieren, Verwendungsnachweise verfassen, und vieles mehr …

Zurück zur Fotografin: Die Fotografie ist nach wie vor eines meiner bevorzugten Ausdrucksmittel. Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem, was mich in unserer Gesellschaft bewegt, führt mich aber auch zu neuen Formaten: zu partizipativen Projekten, zu soziokulturellen Aktionen, zu spartenübergreifenden Kollektivarbeiten.

Was treibt dich an?

Das kann ich klar sagen: Unsere Gesellschaft! Es sind immer Themen, die einen gesellschaftlichen Bezug haben, oft ist es auch die Interaktion mit Menschen. Vielleicht mache ich so etwas wie „künstlerische Bindungsarbeit“. Jedes Mal, wenn ich ein Thema beackert habe, hat es mich auch ausgefüllt. Ich liebe es, Menschen kennenzulernen. Jeder Mensch lebt in seiner Blase. Das tue ich natürlich auch. Durch meine Arbeiten lerne ich häufig Menschen kennen, mit denen ich in meinem Privatleben nicht in Kontakt gekommen wäre. Mir tut es gut, die eigene „Blase“ immer wieder zu verlassen und mich auf einen intensiven Austausch mit Unbekannten einzulassen. Und so geht es offensichtlich auch vielen anderen: Wenn meine Arbeiten fertig sind und ausgestellt werden, passiert es häufig, dass Besucher*innen oder Passant*innen zu mir kommen und sich bei mir bedanken.

Was ist dein Lieblingsausstellungsort?

Ich begeistere mich für den öffentlichen Raum. Eine meiner Arbeiten wurde mitten auf einem Platz in Erfurt und in einer U-Bahnstation in Dortmund gezeigt. Orte, an denen Menschen zufällig vorbeikommen, und vor allem genau solche Menschen, wie die, mit denen ich auch arbeite. Klar, finde ich es toll, wenn Arbeiten von mir im Museum gezeigt werden. Auch das macht mich stolz. Doch der öffentliche Raum ist für alle da, es gibt wenig Hemmschwellen, niemand muss sich verstecken.

So ganz kann und mag ich mich nun doch nicht festlegen. Ich mag die Vielfältigkeit – und die reicht von einer Online-Fotoausstellung über ein partizipatives Museumsprojekt bis zur begehbaren Installation im öffentlichen Raum.

Mit wem arbeitest du, und was ist dir dabei wichtig?

Im Laufe der vergangenen 20 Jahre sind einige Partnerschaften entstanden, mit Museen, Vereinen, Jugendfreizeitstätten, Kommunen und Wohlfahrtsverbänden, aber auch mal mit Unternehmen. Zunächst höre ich mir jede Idee ausführlich an und stelle viele Fragen. Wenn die Begeisterung bei mir entfacht ist und ich das Vertrauen meines Gegenübers spüre, beginne ich sofort zu überlegen, wie wir das Projekt gemeinsam umsetzen könnten.

Meine langjährige Erfahrung und auch mein Netzwerk helfen mir dabei. Vertrauen und Ehrlichkeit spielen immer eine wichtige Rolle. Künstlerische und soziokulturelle Projekte brauchen, wie jedes andere Projekt auch, ein gutes Management. Doch sie funktionieren manchmal auf ungewöhnliche Art und Weise, tanzen gern auch aus der Reihe – und dann ist Vertrauen gut und wichtig.

Verrätst du uns noch ein Geheimnis?

Um zur Ruhe zu kommen, fotografiere ich Natur, Blumen und Bastelgeschichten, da ist die Welt immer in Ordnung.

So kommen wir zusammen …

Sie haben eine Projektidee und suchen eine Partnerin für die Umsetzung, eine Kreative, die eigene Erfahrungen und wirkungsvolle Methoden einbringt? Wunderbar! Dann unterhalten wir uns, tauschen uns aus, sprechen über Inhalte und Visionen. Gern fasse ich die Ergebnisse unseres Austauschs zusammen und erarbeite einen Vorschlag, wie wir Ihre Idee gemeinsam verwirklichen können.

Schreiben Sie mir einfach eine kurze E-Mail zu Ihrem Anliegen!

Herzlich Willkommen

Kunst in vielen Spielarten und Themen der Soziokultur – seit mehr als 20 Jahren verwirkliche ich mit Professionalität und Leidenschaft Projekte dieser Sparten.

Gern auch gemeinsam mit Ihnen!   

Ob in meinen freien künstlerischen Arbeiten, als Kooperationspartnerin in Kollektiven oder als Projektleiterin – ich bringe langjährige Erfahrungen für die erfolgreiche Steuerung von Prozessen mit.

Ich bin Iris Wolf, Künstlerin, Fotografin und Gesellschaftsforscherin. Mein Arbeitsmittel? Weniger Umfragen und Analysen als vielmehr die Kunst!

1. Datenschutz auf einen Blick

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Datenschutz

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WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VERARBEITET, UM DIREKTWERBUNG ZU BETREIBEN, SO HABEN SIE DAS RECHT, JEDERZEIT WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN ZUM ZWECKE DERARTIGER WERBUNG EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR DAS PROFILING, SOWEIT ES MIT SOLCHER DIREKTWERBUNG IN VERBINDUNG STEHT. WENN SIE WIDERSPRECHEN, WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN ANSCHLIESSEND NICHT MEHR ZUM ZWECKE DER DIREKTWERBUNG VERWENDET (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 2 DSGVO).

Beschwerde­recht bei der zuständigen Aufsichts­behörde

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  • Wenn die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unrechtmäßig geschah/geschieht, können Sie statt der Löschung die Einschränkung der Datenverarbeitung verlangen.
  • Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Ausübung, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Sie das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
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Quelle: eRecht24